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04.06.2015 bis 24.06.2015

Die Europastadt Saarlouis präsentiert in Kooperation mit dem Kunstförderer Claus Zöllner eine Skulpturen-Ausstellung mit dem Pariser Bildhauer VASSIL im Vaubaninsel- Gebäude. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die „3. Saarlouiser Festungstage“ eröffnet.
Die Ausstellung steht unter deutsch-französischer Schirmherrschaft von Reinhold Jost, Minister für Umwelt und Verbraucherschutz sowie Frédéric Joureau, Generalkonsul der Republik Frankreich im Saarland.

VASSIL wurde 1949 in Paris geboren. Schon in jungen Jahren beschäftigte er sich mit Kunst, insbesondere der Malerei. Mitte der neunziger Jahre entdeckte er die Bildhauerei für sich. Dabei widmete er seine besondere Aufmerksamkeit den Tieren und machte sie schließlich zum Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens. Er experimentierte mit verschiedenen Steinarten, entwickelte und präzisierte seine Arbeitsweise, um seinen Figuren mehr Emotion und Bewegung zu verleihen.

Seine Tierskulpturen erfreuen sich wachsender Wertschätzung in den Pariser Salons und in der Bevölkerung. Für seine Arbeit erhielt Vassil zahlreiche bedeutsame Preise und Auszeichnungen, darunter den „Sandoz Preis“, die wichtigste nationale Auszeichnung für Tierbildhauer. In Saarlouis präsentiert Vassil rund 40 seiner ausdrucksstarken Tier-Skulpturen.

Die Europastadt Saarlouis präsentiert in Kooperation mit dem Kunstförderer Claus Zöllner eine Skulpturen-Ausstellung mit dem Pariser Bildhauer VASSIL im Vaubaninsel- Gebäude. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die „3. Saarlouiser Festungstage“ eröffnet.
Die Ausstellung steht unter deutsch-französischer Schirmherrschaft von Reinhold Jost, Minister für Umwelt und Verbraucherschutz sowie Frédéric Joureau, Generalkonsul der Republik Frankreich im Saarland.

Wir würden uns freuen, Sie im Vaubaninsel-Gebäude begrüßen zu dürfen zur Vernissage am 3. Juni und zur Finissage am 24. Juni, jeweils um 19 Uhr, Marschall-Ney-Weg 7 in Saarlouis.


29.04.2015 bis 08.06.2015

Früh fasziniert von der Bildenden Kunst -aber auch vom Theater, der Dichtung un der Musik – malte Gérard le Gentil (Jahrgang 1948) seine ersten Werke bereits im Alter von 15 Jahren. Seine Vorbilder waren Turner, Monet, Van Gogh und Derain. In den Ateliers befreundeter Maler, darunter Jean Paul und Utrillo, erlernte er seine Kunst.
 

Ort:
Kreissparkasse
Großer Markt
66740 Saarlouis
Öffnungszeiten:
siehe Banköffnungszeiten

 

Früh fasziniert von der Bildenden Kunst -aber auch vom Theater, der Dichtung un der Musik – malte Gérard le Gentil (Jahrgang 1948) seine ersten Werke bereits im Alter von 15 Jahren. Seine Vorbilder waren Turner, Monet, Van Gogh und Derain. In den Ateliers befreundeter Maler, darunter Jean Paul und Utrillo, erlernte er seine Kunst.
 

Das Leben rund um den Montmartre mit seinen Bistros, Marktplätzen und Straßenszenen hatte es ihm besonders angetan. Von vielen Reisen inspiriert, bringen seine Werke zudem die Lebensfreude, Urlaubsstimmung und das Fernweh zum Ausdruck. Seine erste Ausstellung fand 1965 in der Galerie Parnasse in Paris statt. Ihr folgten viele weitere in französischen Städten wie im Ausland – insbesondere in den USA, in der Schweiz und in Belgien. Die jährlich von ihm mitorganisierten Ausstellungen „Printemps de Rochevilaine“ zeigen die zeitgenössische Malerei und Bildhauerei der Pariser Szene.


01.03.2015 bis 22.03.2015
Verehrter Kunstfreund,
zu einem Kunstgenuss besonderer Art möchten wir Sie ganz herzlich einladen. Am Sonntag, dem 1. März 2015, um 11.00 Uhr, wird im Atelier Museum Haus Ludwig, Kaiser-Wilhelm-Straße 2 in Saarlouis, unter der deutsch-französischen Schirmherrschaft des saarländischen LSVS Präsidenten und Fraktionsvorsitzenden der CDU, Herr Klaus Meiser, und des französischen Generalkonsuls Monsieur Frédéric Joureau eine Ausstellung mit Gemälden und Zeichnungen des Malers Jean-Pierre Pophillat in Anwesenheit des Künstlers eröffnet.

Jean-Pierre Pophillat, in Vichy 1937 geboren, begann 1957 unter Chaplin Midi im Atelier des Beaux-Arts Malerei zu studieren.

Mit 22 Jahren zeigte er zusammen mit Yves Brayer im Salon d‘automne erstmals seine Werke.

Als der „Blumenmaler“ Frankreichs schmückte er mit anderen Malern das französische Passagierschiff France II aus.

Viele Auszeichnungen u.a. den Prix Casa Valasquez in Madrid und Prix de Rome folgten.

Seine Werke wurden in über 300 Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit gezeigt.

Museen und Galerien in USA, Spanien, Frankreich, Russland, England, Japan, China zeigen ständig seine Werke.

Durch viele seiner Reisen inspiriert, drückt er die Lebensfreude von Urlaub, Fernweh und üppiger Natur in seinem Schaffenswerk aus.


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