Ausstellungen

Hervé Loilier

16.03.2014 bis 06.04.2014
Verehrter Kunstfreund,
zu einem Kunstgenuss besonderer Art möchten wir Sie ganz herzlich einladen. Am Sonntag, dem 16. März 2014, um 11.00 Uhr, wird im Atelier Museum Haus Ludwig, Saarlouis unter der deutsch-französischen Schirmherrschaft der saarländischen Ministerin für Inneres und Sport Frau Monika Bachmann und des Generalkonsuls Monsieur Frédéric Joureau eine Ausstellung mit Gemälden und Zeichnungen des Malers Hervé Loilier in Anwesenheit des Künstlers eröffnet.

Hervé Loilier wird 1948 in Paris geboren. Bevor er 1967 in die Ecole Polytechnique eintritt, wo er mit Pierre Jérome und Lucien Fontanarosa zusammenarbeitet, ist er zwei Jahre lang für die Akademie Jullian tätig.

Nach dem Diplom der Ecole Polytechnique 1970, führen ihn weitere Studien an die Ecole Nationale Supßerieure des Arts Décoratifs, Atelier Röhner.
den in den Ateliers Loi
Seit 1973 maitre de conférences en arts an der Ecole Polytechnique, zeichnet er heute noch verantwortlich für das Unterrichten plastischen Künste.

In seinem pariser Atelier widmet er sich parallel hierzu seinem Werk der Malerei. Er trägt den Verdienstorden der Palmes académiques.

Loilier schuf mehrere monumentale Werke, darunter zwei Bilder für die careferry "Champs Élysées" (jeweils 6,5 auf 2m), ein Bild (6 auf 2m) für das Haus der Polytechniciens (rue de Poitiers, Paris) eines (6 auf 2m) für den Firmensitz von Freyssinet International sowie eine Glasmailerei (6 auf 3m) für die Zweihundertjahrfeier der Ecole Polytechnique (entstanden in den Ateliers Loire, Chartes).

Loilier, Ehrenpräsident des Salon Violet, ist Gesellschafter des Herbstsalon und Komiteemitglied des Salon der französichen Künstler.

Mehrere Salons, darunter Comparaisons, Dessin et peinture à l´eau und Nationale des Beaux-Arts sind regelmäßig Gastgeber seiner Ausstellungen, ungefähr weitere fünfzehn Salons traten an ihn mit einer Ehreneinladung heran.


15.11.2013 bis 28.11.2013


Verehrter Kunstfreund,
für die Kunstausstellung zum Ende des 50jährigen Elysée-Vertrages in Berlin möchte ich Ihnen einige Maler und Bildhauer vorstellen, die wir in der Saarland-Vertretung zeigen werden.

 
Verehrter Kunstfreund,
für die Kunstausstellung zum Ende des 50jährigen Elysée-Vertrages in Berlin möchte ich Ihnen einige Maler und Bildhauer vorstellen, die wir in der Saarland-Vertretung zeigen werden.
 
Edouard Goerg - Mitglied der Akademie Francaise, dessen Vorfahren
Saarlouis-Roden und Homburg-Erbach stammten
 
André Hambourg - weltbester Marinemaler des 20. Jahrhunderts
Gefährte von E. Goerg
 
Michel Henry - der Meister des Klatschmohns
 
Alain Bonnefoit - einer der ganz großen Aktmaler
 
Jean-Marie Zacchi - begeistert Asien und die Welt durch Dynamik und Lebenslust
 
Michel Serraz - Bildhauer mit seinen anmutigen, ästhetischen Skulpturen
 
JIVKO - ist als großer Bildhauer unserer Zeit anzusehen
M.J. Morizet (Vater des Elysée-Vertrages) eröffnete 2005
seine Ausstellung in Saarlouis
 
Bernardino Toppi - der die antike Freskenmalerei wieder neu entdeckt hat
 
Yves Becquet - peintre de fables bédériste
 
Gérard le Gentil - Meister der schwärmerischen Phantasie
 
Hervé Loilier - peintre entre Orient et Occident
 
Michèle Battut - peintre de la Marine
 
Dietermüller - Subjektiver Realist, Surrealist, Symbolist, Empirist
 
 
Zu der Ausstellung haben die Künstler JIVKO – TOPPI – BONNEFOIT – ZACCHI
ihr Kommen zugesagt und werden Ihre Arbeiten gerne den Besuchern näher bringen.


Michel Serraz

06.06.2013 bis 25.06.2013

Anlässlich der "1. Saarlouiser Festungstage" des Kulturprogrammes präsentiert Zöllner-Arts in Zusammenarbeit mit der Stadt Saarlouis eine Ausstellung des französischen Bildhauers Michel Serraz.

Michel Serraz wurde am 2. August 1925 in Paris geboren. Er absolvierte ein Studium an der Ecole des Beaux Arts, Atelier Gimond, in Paris. Als Professor lehrte Michel Serraz an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts und an der UER Plastiques in Paris. Seine Arbeiten werden weltweit gezeigt und sind vielfach ausgezeichnet. Unter anderem gewann er 1965 den Prix de sculpture de la Nationale des Beaux-Arts, 1975 den Prix Despiau-Wlérick, 1978 die Médaille d’Argent und 1979 die Médaille d’Or sowie 1991 die Médaille d’Honneur au Salon des Artistes Français. Im Vaubaninsel-Gebäude zeigt Michel Serraz rund 20 seiner ästhetischen Skulpturen. Es sind vorwiegend Frauenkörper, deren unverhüllte Schönheit er bildhauerisch eingefangen hat. Viele sind in anmutigen Bewegungen oder nachdenklich melancholischer Pose dargestellt. Der Pariser Künstler ist ein Bildhauer von besonderem Rang. Bis heute arbeitet der 87-jährige täglich in seinem Atelier.


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