Élisabeth Cibot

Skulpturen in der City

Donnerstag 24.08.2017 bis Freitag 22.09.2017


Zu unseren Künstlern:

JIVKO gehört zu den bedeutenden Bildhauern unserer Epoche, viele seiner Skulpturen stehen als Großformate auf öffentlichen Plätzen in Paris und anderen Städten Frankreichs. Sie sind so außergewöhnlich wie unvergleichlich, sehr filigran und mit beeindruckendem Detailreichtum. Es seien unter anderem die Mythen der Antike
gewesen, die ihn zu vielen seiner Figuren inspiriert hätten, erklärte JIVKO in einem Interview. So findet man in seinem Werk immer wieder die Gestalt des Ikarus, aber auch Zentauren und griechische Götter.

VASSIL wurde 1949 in Paris geboren. Schon in jungen Jahren beschäftigte er sich mit Kunst, insbesondere der Malerei. Mitte der neunziger Jahre entdeckte er die Bildhauerei für sich. Dabei widmete er seine besondere Aufmerksamkeit den Tieren und machte sie schließlich zum Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens. Für seine Arbeit erhielt Vassil zahlreiche bedeutsame Preise und Auszeichnungen, darunter den „Sandoz Preis“, die wichtigste nationale Auszeichnung für Tierbildhauer.

Élisabeth Cibot, geboren am 4. Mai 1960 in Nantes stammt aus einer künstlerischen Familie. Sie studierte an der französischen Kunstschule, der École nationale supérieure des Beaux-Arts unter der Leitung von großen Bildhauern wie Etienne Martin, Léopold Kretz und Cesar. Ihre Arbeiten sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen und in verschiedenen Galerien präsent.

Michel Serraz, am 2. August 1925 in Paris geboren absolvierte ein Studium an der Ecole des Beaux Arts, Atelier Gimond, in Paris. Als Professor lehrte Michel Serraz an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts und an der UER Plastiques in Paris. Seine Arbeiten werden weltweit gezeigt und sind vielfach ausgezeichnet. Seine Skulpturen sind vorwiegend Frauenkörper, deren unverhüllte Schönheit er bildhauerisch eingefangen hat.

Ausstellung Élisabeth Cibot

Mittwoch 07.06.2017 bis Mittwoch 28.06.2017

Élisabeth Cibot,
geboren am 4. Mai 1960 in Nantes stammt aus einer künstlerischen Familie. Durch die Sammelleidenschaft italienischer Renaissance-Bronzen der Familie war Élisabeth seit ihrer Geburt von Skulpturen umgeben. Sie studierte an der französischen Kunstschule, der École nationale supérieure des Beaux-Arts unter der Leitung von großen Bildhauern wie Etienne Martin, Léopold Kretz und Cesar. Von 1981 bis 1983 arbeitete sie in Venedig und in den USA. Das Jahr 1993 markiert eine Rückkehr zu der Bronzekunst und zu großen Formaten. Seit 1997 arbeitet sie in Nogent-sur-Marne in einem Workshop der nationalen Stiftung für Grafik und Plastik.

Ihre Arbeiten sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen und in verschiedenen
Galerien präsent. Ihre Großskulpturen-Denkmäler stehen in Calais/Charles de Gaulle und Yvonne Vendroux, in Lyon/Papst Johannes Paul II, in Pontault-Combault/Büste Francois Mitterrand, in Bethune/ Büste Willi Brandt, in Nogent-sur-Marne/Statue Carla Bruni-Sarkozy u.a.

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